Die Philippinen - Daniel Rödel

Backpacking auf den Philippinen

Letztes Update 08.06.2016


Unsere Reise ging gestern auf eine Weitere Insel der Philippinen weiter. Unser Flug von Manila nach Cebu hatte einige Stunden Verspätung daher kamen wir mitten in der Nacht am Flughafen in Mactan an. Da wir bereits eine kleine Unterkunft im Süden der Insel gebucht hatten, stand uns noch ein 3 1/2 Stündige Fahrt bevor. Dort angekommen vielen wir einfach nur noch ins Bett. Am nächsten Morgen wurden wir vom frühen Sonnenschein geweckt und der erste Blick aus unserer Hütte auf das blaue Meer ließ uns allen Stress des Vortages komplett vergessen. Wir entschlossen uns auf Erkundungstour zu gehen und uns die für die Philippinen bekannten Wasserfälle anzuschauen. Es handelte sich hierbei um die Aguinid Falls welche Ca. Eine halbe Stunde von uns entfernt waren. Unser Host der Unterkunft nahm uns auf der gepäckfläche seine jeeps mit und setzte uns direkt vor Ort ab. Wir schnappten uns einen Guide und los ging es. Leider hatte ich keine gescheiten Schuhe dabei also mussten die Airmax hinhalten. Es ging über Stock und Stein, durch kleine Bereiche die das Wasser stauten und direkt unter dem Wasserfällen hindurch. Die Tour war aufgeteilt in mehrere Levels und wurde immer schwerer. Da Wochenende war und der Betrieb relativ hoch war könnten wir nur bis Level 6 gehen alle folgenden Level benötigten zwei Guids und am besten einen Termin unter der Woche. Fürs erste hat dies aber gereicht und gab uns einen kleinen Vorgeschmack auf das was wir am Folgetag geplant hatten.



Tauchen mit Walhaien

Gestern war ein echt cooler Tag mit ziemlich viel Action. Der Tag begann um 05:00 Uhr morgens und wir machten uns mit Motorrädern auf den Weg zu dem 40 Min. entfernten Ort Oslob auf der Insel Cebu. Die Philippinen sind nicht nur für die tollen Wasserfälle bekannt, sondern auch für die vielen Walhaie, welche die Insel umkreisen. Unter anderem in Oslob ist es gelungen die beeindruckenden Tiere mit genügend Futter anzulocken. Es ist auf den Philippinen stark umstritten diese Riesen so anzulocken. Viele einheimische Leute sind sehr dagegen dennoch ist dies eine Attraktion, die viele Menschen und somit Geld heranbringt. Ich für meinen Teil habe diese friedlichen Giganten bisher nur im TV gesehen und war mega aufgeregt als es mit kleinen Paddelbooten hinaus aufs Meer ging. Der Fahrer gab uns das okay ins Wasser zu gehen und betonte noch einmal das was vorher in einer kleiner Einführung gesagt wurde. Dont touch and keep the distance of four meters!! Wusch.., sprang ich mit meiner Taucherbrille ins Wasser. Ich blickte mich sofort um und da war er schon, ein riesengrosser Walhai der sanftmütig aber bestimmt keine 1 1/2 Meter von mir weg war. Innerlich hatte ich etwas Panik und schwamm mit Blick auf den Wal ein Stück nach links. Ich warf einen kurzen Blick in die Schwimmrichtung und zuckte zusammen als direkt neben mir ein riesen großes Walhaimaul nach seinem Futter schnappte. Phuu, in dem Moment klammerte ich mich dann doch erst mal wieder am Boot fest, was die Leute auf dem Boot natürlich sehr lustig fanden. Ich fand mich damit ab, dass die 4 Meter einfach nicht einzuhalten waren und ließ mich darauf ein. Einer der Walhai schwamm direkt unter mir durch und ich musste die Beine einziehen um ihn nicht zu berühren. Dies gelang mir allerdings nicht ganz, da die Schwanzflosse noch um einiges höher war. Wenn man sich an diese Situation kurz gewöhnt hat macht es wirklich riesen Spaß neben diesen, bis zu 12 Meter langen, Tieren immer wieder herzutauchen. Zum anderen gibt es auch viele exotische Fische, die nebenbei deinen Weg, wenn auch ein Stück tiefer, kreuzten. Für Alle, die noch nicht auf den Philippinen waren und es noch wollen ist dieser Ort auf jeden Fall eine Sache, die man tun sollte. Ich konnte mir somit für 1000 PHP ( das sind ca. 20€) einen 45 min. Tauchgang mit Walhaien auf meiner Buckedlist abharken. Absolut begeistert, aber auch etwas KO ging es erstmal wieder zurück in unsere Unterkunft, um schon mal die Tasche für das nächste Abenteuer zu packen.



Canyoneering in den Kawasan Falls

Nach dem Tauchen mit Walhaien und einer kleinen Stärkung in unsere Unterkunft fuhren wir mit unserem Guide auf unseren gemieteten Mororräder ca. eine Stunde hinterher. Viele Straßen gab es hier zulande nicht, daher ging es immer nur gerade aus an kleinen Dörfern, Strandpromenaden und einer Vielzahl an Vegetation vorbei. In Alegria angekommen, würden wir mit dem Canyoneering Gear ausgestattet und setzten uns zu dritt auf eines der weiteren Motorräder vor Ort. Der Fahrer fuhr uns erst mal auf einer Straße den Berg hinauf.

"Etwas ungewohnt, zu dritt auf so einem klapperigen Moped zu sitzen" dachte ich.

In diesem Moment bog der Fahrer ab und es ging Berg ab über Stock und Stein. Ich klammerte mich fest an den Sitz mit der Angst in der nächsten Kurve einfach runterzufallen. Aber alles verlief ohne Probleme und der Fahrer scheinte zu wissen was er tat. Unser Guide wartete bereits oben und gab uns jeden zur Stärkung noch ein gekochtes Ei zum Essen.

Nach ein paar Metern Schotterweg bogen wir links auf einen Trampelpfad ab, der uns steil den Dschungel herunter führte. Als sich das Dickicht lichtete erblickten wir große Felsen und vernommen ein lautes Wassergeräuch. Los ging es! Den Anfang machten wir mit einem Sprung ins angenehm kalte Nass von etwa 3 Meter Höhe. Wow ich habe etwas in dieser Art vorher noch nie gemacht und war überwältigt von der Schönheit dieses Canyons. Der Mix aus natürlicher Vegetation, Wasser das so blau ist wie ein Gadorate Getränk und Felsen, die so unglaublich aus dem Boden ragen, dass sich die abenteuerlichsten Wege bildeten. Die Tour fand ihren Weg innerhalb der fünf Stunden immer tiefer in den Canyon und wurde durch Adrinalinschübe beim Springen von verschiedenen Klippen immer wieder gepusht. Die Klippensprünge hatten eine Höhe von ca. 3 - 17 Meter. Dennis hatte bei einem 10 Meter Sprung seine GoPro verloren, die bis auf den Grund trieb. Aber ein Philippino konnte problemlos die geschätzten 20 Meter tief tauchen um sie wieder zu holen.

Ganz großen Respekt dafür!

Das Video von dieser Aktion ist übrigens auch ganz cool geworden.

Diese Canyoneeringtour in den Kawasan Falls ist eine der vielfältigen Dinge, die man auf den Philippinen machen kann und definitiv machen sollte. Für 1500,00 PHP (28,18 €) bekommt ihr eine mit Sicherheit unvergessliche Tour auf der es viel zu entdecken gibt. Vor allem das Springen von den hohen Klippen fand ich sehr sehr cool.


Von Cebu nach Palawan

Nach einem frühen und aufregendem Morgen ging es mit dem Bus auf eine 4 1/2 stündige Fahrt von Samboan nach Cebu City. Die Fahrt zog sich wirklich sehr, da die Busse ständig anhalten und alle Sitze und Stehplätze bis auf das Maximum befühlt werden. Dennoch ist es abgesehen von den sogenannten Jeepneys (kleinere Busse) eine für ca. 190 PHP (3,62 €) relativ günstige Variante der Fortbewegung. Vor allem ist man verhältnismäßig flexibel, da die Busse sehr häufig fahren. Für Kurzstrecken eigenen sich die noch günstigeren Tricycles sehr gut und sind auch eine Erfahrung wert. Jedoch sollte man hier immer versuchen mit den Fahrern zu verhandeln, da diese die Preise bei Touristen immer anheben. Der Grund für unseren frühen und aufregenden Morgen war ein Motorradunfall, in welchen unser Host der Unterkunft von Samboan verwickelt war. Da wir zu der Zeit die einzigen Gäste waren die Auto fahren konnten, haben wir noch eine Notarzt Fahrt in das vor Ort befindliche Krankenhaus gemacht bevor vor wir nach Cebu City fuhren. Cebu City ist eine ziemlich laute Stadt mit viel Verkehr. Wie in den meisten Städten gibt es hier überall kleine Stände mit Essen und sonstigen Dingen zum Einkaufen. Die Straßenränder oder Gehsteige sind zum größten Teil unfertig gebaut oder kaputt sodass man häufig auf der 2-4 spurigen Straße laufen muss. Um ehrlich zu sein ist es mir nicht wirklich ersichtlich wievielte Spuren diese Straßen haben, da alle Fahrzeuge irgendwie Kreuz und quer fahren. Es ist also wichtig, immer ein Auge auf den Straßenverkehr zu haben.

Neben Singen, lieben Asiaten das Glücksspiel. Sie verzocken zum einen teilweise ihr ganzes Geld bei den Hahnenkämpfen oder an ca. 2qm großen Spielfeldern, welchen ein ähnliches Feeling wie beim klassischen Roulett aufzeigen.

Nach unserer abendlichen Erkundungstour ging es nun erst mal wieder in unsere Unterkunft. Ein kleines Hostel, das man von außen absolut nicht als solches erkennen würde, aber von innen einen ganz coolen eigenen Charme hatte. Leider war unser Zimmer, mit maximal 6 qm, welche mit einem Hochbett und einem Klappbett vollgestellt war, ziemlich klein. Es hatte definitiv etwas von einem Abstellraum da unser Zimmer nicht einmal über ein Fenster verfügte, aber das machte die gut funktionierende Klimaanlage und das Wifi wieder wett. Am nächsten Morgen organisierten wir uns über eine lokale App namens UBER ein Taxi nach Mactan, Mactan ist eine Nachbarstadt in der sich der Flughafen befindet. Diese UBER-App ist wirklich zu empfehlen. Die Preise werden schon vorab durch die App festgelegt und in den häufigsten Fällen wird man von Privatpersonen an sein Ziel gebracht. Wir hatten bereits drei Tage vorher zur Mittagszeit unsern Flug online gebucht, was ich jedem anderen ebenfalls empfehlen würde. Oftmals sind die Flüge zu dieser Zeit am günstigsten. Wir hatten auch einmal versucht einen Flug direkt am Flughafen zu buchen,.doch dies erwies sich als Niete. Wir mussten lange warten bis man in den Büros eine Buchung durchführen konnte und die Preise sind viel zu überteuert.

Weiter ging es nun zur Insel Palawan und in die Stadt Puerto Princesa


Uber-App (Android)

Uber-App (IOS)


Underground River in Sabang

Schon als Kind habe ich mit meinem Dad Dokumentationen geschaut und hatte großes Interesse an diesen Wundern dieser Welt. Daher besuchten wir den Underground River in Sabang einem National Park auf Palawan.

Die Reise begann gegen 08:00 Uhr morgens als uns ein Kleinbus abholte. Die Fahrt war ziemlich spannend. Es gibt zwar Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzungen, allerdings scheinen diese von den Fahrern nicht all zu viel Beachtung zu genießen. In einer zickzack Fahrt ging es die Straßen hinauf und hinunter und wenn es mal keine Straßen gegeben hat, hat das den Fahrer auch nicht weiter gestört. In Sabang gab es nun erst mal ein kleines Mittagessen, welches in der Tour für 1500 PHP (28,18 €) p.P. enthalten war. Am wirklich traumhaften Strand konnten wir erst einmal gemütlich zu Mittag essen. Für den ein oder anderen oder den der sich traute, gab es an einem Stand sogar eine Art Würmer mit würziger Soße zu kaufen. Okay, zugegeben war das nicht ganz mein Fall, aber meinem Tischnachbarn schien es auf jeden Fall zu schmecken. Nach ca. 1 3/4 Stunde ging die Fahrt mit einem kleinen Boot weiter die Küste entlang, in eine kleine Bucht hinein. Die Philippinos warfen den Anker und es ging zu Fuß weiter in den Dschungel hinein, wo Warane und Affen unsere Wege kreuzten. Da ich schon meine Erfahrung mit Affen in Sri Lanka gemacht habe und schon genau weiß wie gewitzt und flink diese kleinen Affen sind wenn es darum geht das Essen anderer Leute aus der Hand zu klauen, könnte ich dieses mal beobachten wie es anderen Touristen geht, wenn sie in mit List ihrem Mittagssnack erleichtert werden. Nachdem also der Affe in Ruhe gegessen hatte und wir nach unglaublich langer Wartezeit in unser kleines Paddelboot einstiegen, kam die Tour zu ihrem Höhepunkt.  Der Bootsmann paddelte uns durch ein seichtes und glasklares Wasser in Richtung einer Höhle. Ohrstecker die wir vorher erhielten klärten uns dabei über Einzelheiten zur Entstehung und Mythen dieser Höhlen auf.....

Informationen zum Undergound River 

Als wir jedoch tiefer in die Wahrhaft unglaubliche Höhle hinein fuhren, empfand ich den Ohrstecker eher als lästig. Ich nahm ihn hinaus um dem zu lauschen was sich in der Höhle befand. Alles war voll mit Feldermäusen, die sich mit 'Fieps'-Lauten ihren Weg durch die Dunkelheit und nach etwas Essbaren suchten. Ich fand es wirklich klasse kurz die Augen zu schließen und einfach nur zu lauschen. Der Bootsmann hatte als Einziger eine Taschenlampe mit der er uns verschiedene und markante Punkte zeigte. Beeindruckend fand ich die teilweise bis zu 30 Meter hohe Felsendecke die sich über uns erschloss. Auf halber Strecke und einer Verschmälerung des Ganges in dieser Grotte drehten wir wieder um. Nach Aussage des Bootsmannes ginge es zwar noch ca. 10 km weiter durch den Berg, doch dafür benötigt man spezielle Erfahrungen, da man auch unterirdische Tunnel durchqueren müsste. Als wir die Grotte nach einer ca. 40-minütigen Fahrt verließen und wir uns nach der Dunkelheit wieder an das Licht gewöhnten, ging es direkt auf dem gleichen Weg auf dem wir gekommen sind wieder nach Hause. Es war auf jeden Fall wieder ein sehr cooler Trip, allerdings muss ich ehrlich gestehen, dass ich es zumindest im Sabang National Park nicht noch einmal machen würde. Zwar ist die Höhle für alle Interessierten sehr cool, doch ist die Anreise und Wartezeit vor Ort nicht wirklich angemessen. Dies in Relation zu den was man sieht, ist es von meiner Sicht nicht wert. Dennoch konnte ich mir auch so wieder mit Begeisterung Harken in meiner Buckellist machen.


El Nido

Auf mehrere Empfehlungen der Hostel Mitbewohner, entschlossen wir uns weiter in den Norden der Insel Palawan zu begeben. Genauer nach El Nido. Man hat die Möglichkeit nach El Nido mit dem Boot oder mit einem Bus zu fahren. Aufgrund des Preises entschlossen wir uns jedoch für die Busfahrt, welche uns etwa 800 PHP (15,25 €) kostete. Die komplette Fahrtzeit inklusive Mittagspause dauerte etwa 5 Stunden. Die Fahrt mit dem Boot dauert zwar genauso lang, jedoch denke ich, wäre diese Art der Reise mit Sicherheit interessanter gewesen. Im Zentrum von El Nido angekommen, suchten wir als erstes unser Hostel auf. Und begaben uns danach auf einen 10-minütigen Fußweg zum nahe gelegenen Strand. Leider war es hier und wie an so vielen Stränden verboten ins Wasser zu gehen. Dies hing wohl damit zusammen, dass der Strand eher als Hafen für die vielen Boote genutzt wird, welche teilweise mit ordentlich Schwung an den Strand gefahren kommen. In El Nido fällt sofort auf, dass Tourismus mit einer der höchsten Einnahmequellen ist. Es gibt viele Verkaufsstände und es werden viele verschieden Besichtigungstouren angeboten. Die Leute hier sind aber stehts sehr freundlich und rennen einem nicht hinterher um einem einen speziellen Deal aufzuschwätzen, wie in vielen anderen Ländern.


Als Abschluss des Abends gingen wir noch in einer Bar direkt am Stand etwas essen. Man konnte sich an einer Theke das frische Essen heraussuchen, welches direkt für einen zubereitet wurde. Sehr sehr lecker! 

Mit einem vollen Magen ging es dann zurück in die Unterkunft und mit Vorfreude auf den nächsten Tag direkt ins Bett.

Inselhopping in El Nido

Nachdem wir feststellen mussten das Stromausfälle in El Nido auf der Tagesordnung stehen, war es bei nicht  funktionierender Klimaanlage zeitweise etwas schwer entspannt einzuschlafen. Umso schöner war es jedoch, als der Strom wieder da war und uns die kühle Luft der Klimaanlage wieder um die Füße wehte.

Am nächsten Morgen wurden wir gegen 8:00 Uhr von einem Tricycle vor unserer Unterkunft eingesammelt. Es ging rasant quer durch einige kleine Gassen bis zu einem kleinen provisorisch aussehenden Haus. Zugegeben, von dieser art Häuser gab es auf den Philippinen viele.

Wir erhielten unsere Schnorchelausrüstung und wurden in die jeweiligen Gruppen eingeteilt.

Es werden in El Nido vier verschiedene Touren angeboten, Tour A, B, C und D, welche von Grund auf verschieden Inseln und Ankerpunkte enthalten. Ich habe mich bereits vorher über die verschiedenen Touren informiert und konnte am häufigsten herauslesen, dass Tour A und C die Besten sein sollten. Tour A hatte den Schwerpunkt eher auf das Besichtigen und Entdecken gelegt, wobei es bei Tour C eher um das Schnorcheln an den Korallen und Felswänden geht.

Da wir beides sehr cool fanden, haben wir uns direkt für beide Touren eingetragen. Diese wurden aufgrund der Dauer von jeweils  7 Stunden auf zwei Tage und in unterschiedliche Gruppen verteilt.

Unsere Gruppe schloss sich zusammen und es ging zu Fuß weiter Richtung Strand, wo die Boote bereits auf uns warteten. Viele Boote ankerten jedoch nicht direkt am Ufer, daher war nun erst mal ein kleiner Marsch durch das hüfthohe Wasser angesagt. Für die sehr service-verwöhnten Leute ziemlich untypisch, aber auf den Philippinen ist das ganz normal. Ich für meinen Teil fand diesen Start der Tour schon ziemlich cool. 

Die 7-stündige Reise ging los und wir besuchten all die schönen Strände und Buchten, welche uns in den verschiedenen Touren versprochen wurden.

Mir haben besonders die versteckten Strände gefallen, welche man nur erreichte, wenn man durch enge Felsformationen ging, schwamm oder tauchte. Es war immer wieder atemberaubend einen in mitten von Felsen makellosen weißen Palmenstrand zu betreten. Es ist einfach faszinierend wie solche schönen Orte alleine durch die natürlichen Einflüsse entstehen.

Als wir auf See waren oder in der Nähe einer Insel, hatten wir immer Gelegenheit in dem glasklaren Wasser ein wenig zu schnorcheln. Es war unglaublich zu sehen wie groß die Vielfalt der Fische unter Wasser ist. Auch solche Dinge kannte ich bis her nur aus Film und Fernsehen und somit freute ich mich auch sehr darüber ein paar "Nemo"-Fischen (Falscher Clownfisch) in den Anemonen "Hallo" zu sagen.



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